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Bronze für Philipp Hardy bei Junioren-EM

Bronze für Philipp Hardy bei Junioren-EM

Bei den Junioren- und U23-Europameisterschaften in Belgrad/Serbien zählte KGE-Junior Philipp Hardy zu den positiven Überraschungen des DKV; Jack Gries und Svenja Hardy waren mit NRW-Auswahlmannschaft in Wiesbaden erfolgreich

 

Bei den Junioren- und U23-Europameisterschaften in Belgrad war es für die junge Auswahlmannschaft des Deutschen Kanu-Verbandes schwer, sich gegen die europäischen Top-Kanuten der anderen Nationen zu behaupten, die vielfach auch bei den noch anstehenden Weltmeisterschaften in dieser Klasse an den Start gehen werden.

So musste die junge DKV-Flotte bis zum Ende der EM warten, bis es doch noch die erhofften Medaillen gab. Neben einem Sieg im Vierer der Juniorinnen (ohne Essener Beteiligung) war es dann der KGEer Philipp Hardy und sein Karlsruher Partner Ken Pfeiffer, die im 200m-Zweierkajak über den Gewinn einer weiteren Bronzemedaille jubeln konnten. In einem Wimpernschlagfinale waren allein Simone Bernocchi und Giacomo Bolzomella aus Italien (34,402 Sekunden) und Edvards Ceipe Kristofers Lemberts aus Litauen (34,766) minimal schneller als das deutsche Duo in 34,840 Sekunden. Mit einem ebenfalls nur sehr kleinen Abstand hatte das Boot aus Weißrussland als vierte das Nachsehen.

Philipp Hardy und Ken Pfeiffer hatten im nationalen Qualifikationsverfahren nur ganz knapp die Norm für die Junioren-WM verfehlt. Nun zeigten sie sich bei der EM topfit, nutzten ihre Chance und gehörten am Ende mit dieser Bronzemedaille zu den positiven Überraschungen im deutschen Team.

„Das, war schon toll, bei meinen ersten internationalen Meisterschaften mit einer Medaille nach Hause zu fahren. Nach den Vorrennen hatten wir schon gehofft, mitmischen zu können, wenn wir uns noch etwas steigern könnten und es vom ersten Schlag an optimal läuft. Und es ist natürlich super, dass es dann auch so geklappt hat“, ließ Philipp Hardy die Bronzefahrt Revue passieren.

Nicht zu einer Medaille reichte es am Ende für Anna Kowald in den U23-Rennen. Im 1.000m-Zweier musste sie mit Julia Herget (Magdeburg) mit dem undankbaren vierten Platz vorlieb nehmen; über 500m war für dieses Duo nicht mehr als Platz neun drin. Nachdem Anna Kowald im Einer über 500m das A-Finale knapp verpasst hatte, konnte sie als Siegerin des B-Endlaufs einen Achtungserfolg erringen. Nicht so gut lief es dann auf ihrer Spezialstrecke über 200m; hier kam sie als siebte des B-Finals und somit als Gesamt Sechzehnte ein.

Während Philipp Hardy und Anna Kowald in Belgrad auf kontinentalem Parkett an den Start gingen, stand für die KGE-Jugendlichen Svenja Hardy sowie Jack Gries und Felix Nitz mit der NRW-Auswahlmannschaft die große Regatta in Wiesbaden auf dem Programm. Und wie schon vor einer Woche bei den Landesmeisterschaften von NRW waren insbesondere Svenja Hardy und Jack Gries auch im Schiersteiner Hafen von Wiesbaden Erfolgsgarant auf breiter Ebene.

Gleich fünf Siege gingen wieder einmal auf das Konto von Svenja Hardy. Sie setzte sich im Einer über 200m und 500m gegen die Konkurrenz durch und lag auch im Zweier mit Vanessa Bülow (Hamm) über 500m und 5.000m sowie im NRW-Vierer über 500m vorne.

Auf fünf Siege kam auch Jack Gries. Einmal mehr erwies er sich als der beste Einerfahrer auf gleich allen drei Wettkampfstrecken von 200m, 500m und 1.000m! Hinzu kamen zwei weitere Goldmedaillen im 500m- Zweier und Vierer. Und im Langstreckenzweier reichte es trotz Steuerschaden noch zu Bronze.

Felix Nitz erkämpfte sich zudem im 500m-NRW-Vierer den zweiten Platz.Bei den Junioren- und U23-Europameisterschaften in Belgrad/Serbien zählte KGE-Junior Philipp Hardy zu den positiven Überraschungen des DKV; Jack Gries und Svenja Hardy waren mit NRW-Auswahlmannschaft in Wiesbaden erfolgreich   Bei den Junioren- und U23-Europameisterschaften in Belgrad war es für die junge Auswahlmannschaft des Deutschen Kanu-Verbandes schwer, sich gegen die europäischen Top-Kanuten der anderen Nationen zu behaupten, die vielfach auch bei den noch anstehenden Weltmeisterschaften in dieser Klasse an den Start gehen werden. So musste die junge DKV-Flotte bis zum Ende der EM warten, bis es doch noch die erhofften Medaillen gab. Neben einem Sieg im Vierer der Juniorinnen (ohne Essener Beteiligung) war es dann der KGEer Philipp Hardy und sein Karlsruher Partner Ken Pfeiffer, die im 200m-Zweierkajak über den Gewinn einer weiteren Bronzemedaille jubeln konnten. In einem Wimpernschlagfinale waren allein Simone Bernocchi und Giacomo Bolzomella aus Italien (34,402 Sekunden) und Edvards Ceipe Kristofers Lemberts aus Litauen (34,766) minimal schneller als das deutsche Duo in 34,840 Sekunden. Mit einem ebenfalls nur sehr kleinen Abstand hatte das Boot aus Weißrussland als vierte das Nachsehen. Philipp Hardy und Ken Pfeiffer hatten im nationalen Qualifikationsverfahren nur ganz knapp die Norm für die Junioren-WM verfehlt. Nun zeigten sie sich bei der EM topfit, nutzten ihre Chance und gehörten am Ende mit dieser Bronzemedaille zu den positiven Überraschungen im deutschen Team. „Das, war schon toll, bei meinen ersten internationalen Meisterschaften mit einer Medaille nach Hause zu fahren. Nach den Vorrennen hatten wir schon gehofft, mitmischen zu können, wenn wir uns noch etwas steigern könnten und es vom ersten Schlag an optimal läuft. Und es ist natürlich super, dass es dann auch so geklappt hat“, ließ Philipp Hardy die Bronzefahrt Revue passieren. Nicht zu einer Medaille reichte es am Ende für Anna Kowald in den U23-Rennen. Im 1.000m-Zweier musste sie mit Julia Herget (Magdeburg) mit dem undankbaren vierten Platz vorlieb nehmen; über 500m war für dieses Duo nicht mehr als Platz neun drin. Nachdem Anna Kowald im Einer über 500m das A-Finale knapp verpasst hatte, konnte sie als Siegerin des B-Endlaufs einen Achtungserfolg erringen. Nicht so gut lief es dann auf ihrer Spezialstrecke über 200m; hier kam sie als siebte des B-Finals und somit als Gesamt Sechzehnte ein. Während Philipp Hardy und Anna Kowald in Belgrad auf kontinentalem Parkett an den Start gingen, stand für die KGE-Jugendlichen Svenja Hardy sowie Jack Gries und Felix Nitz mit der NRW-Auswahlmannschaft die große Regatta in Wiesbaden auf dem Programm. Und wie schon vor einer Woche bei den Landesmeisterschaften von NRW waren insbesondere Svenja Hardy und Jack Gries auch im Schiersteiner Hafen von Wiesbaden Erfolgsgarant auf breiter Ebene. Gleich fünf Siege gingen wieder einmal auf das Konto von Svenja Hardy. Sie setzte sich im Einer über 200m und 500m gegen die Konkurrenz durch und lag auch im Zweier mit Vanessa Bülow (Hamm) über 500m und 5.000m sowie im NRW-Vierer über 500m vorne. Auf fünf Siege kam auch Jack Gries. Einmal mehr erwies er sich als der beste Einerfahrer auf gleich allen drei Wettkampfstrecken von 200m, 500m und 1.000m! Hinzu kamen zwei weitere Goldmedaillen im 500m- Zweier und Vierer. Und im Langstreckenzweier reichte es trotz Steuerschaden noch zu Bronze. Felix Nitz erkämpfte sich zudem im 500m-NRW-Vierer den zweiten Platz.

Date: 2017-06-27


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