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KGE schraubt DM-Bilanz weiter in die Höhe: 15 Titel, je 8 x Silber und Bronze

KGE schraubt DM-Bilanz weiter in die Höhe: 15 Titel, je 8 x Silber und Bronze

Gefeiert wurde am Ende der Deutschen Meisterschaften ganz spontan und zünftig – in der Bootshalle des Regattahauses der Stadt Essen. Grund dazu hatten die KGE-Kanuten allemal. „Wir sind richtig stolz auf diese DM-Mannschaft, die sich so prächtig geschlagen hat. Meine Gratulation“, betonte da auch KGE-Vorsitzender Dr. Bernhard Görgens. Bei den abschließenden Langstreckenentscheidungen gab es noch einmal vier Titel, zwei Vizemeisterschaften und fünf Bronzemedaillen für die Essener Kanuten, so dass die KG Essen die Gesamt-DM-Bilanz auf 15 Titel und je acht Vizemeisterschaften und Bronzemedaillen schrauben konnten; eine deutliche Steigerung gegenüber 2009 mit acht Titeln. Alles richtig gemacht hat in ihrem 5.000m-Langstrecken-rennen Eef Haaze. Sie konnte den Vorjahrestitel verteidigen. „Ich habe schon 1000m vor dem Ziel einen Zwischenspurt angezogen, um einige Boote abzuschütteln. Dann hieß es bis ins Ziel alles oder nichts und es hat geklappt,“ freute sich Eef. Dritte wurde hier noch Friederike Leue. Nur wenig später war es David Schmude, der als Schlagmann den Herrenvierer sicher über die 5000m-Strecke bis hin zum Sieg führte. Die beiden KGE-Junioren Matthias Krost und Patrik Wölfel saßen dann mit im Vierer-Meisterboot aus NRW. Und schließlich war es noch einmal der Jugendliche Matthias Ott, der im NRW-Langstreckenvierer für einen Titel sorgte. Silber und Bronze ging im Herren-5000m-Zweier an Kai Spenner-Benno Berberich und Torben Fröse-Norman Zahm. Und über Bronze konnten sich die Jugendlichen Annabelle Bösing im NRW-Vierer und Anna Kowald-Katharina Schneider im Zweier sowie Maximilian Metzing im NRW-Vierer freuen. Das war vereinsseitig eine wirklich schöne Deutsche Meisterschaft. Bemerkenswert aus meiner Sicht die Erfolgs-Kontinuität von der Jugend-, über die Junioren- bis hin zur Leistungsklasse. Das haben wir so noch nicht gehabt. Hervorheben möchte ich noch einmal den 1.000m-Herrenvierer mit Torben Fröse, David Schmude, Norman Zahm und dem Kölner Max Hoff, der sich wirklich weltmeisterlich gezeigt hat. Sie haben das nur auf einer Position veränderte Nationalmannschaftsboot klar hinter sich gelassen und hätten auch bei der WM mitfahren können. Positiv überrascht haben auch die Jugendlichen Anna Kowald und Annabelle Bösing. Neben den Junioren Theresa Klein, Matthias Krost und Patrik Wölfel schlummern da große Talente. Das macht Spaß für die Zukunft“, lobte Chef-Trainer Robert Berger und zollte seine Anerkennung auch den Disziplintrainern Christoph Steinkamp und Arndt Hanisch. Fotos: - v.li. Auf ihre Langstreckentitel konnten am Ende Matthias Krost (Juniorenvierer), Matthias Ott (Jugendvierer), Eef Haaze (Einer), Patrik Wölfel (Juniorenvierer) und David Schmude (Herrenvierer) anstoßen Fotos: Ute Freise

Date: 2010-08-30


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