Donnerstag, 02 April 2020

Max Hoff steht im WM-Finale(von Ute Freise)

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"Canoe Kayak Rock & Roll" lautet das Motto der diesjährigen Kanu-Weltmeisterschaften in Szeged/Ungarn. Und so richtig rocken ließen es die Veranstalter schon bei der bombastischen Eröffnungsveranstaltung vor dem Dom der ungarischen Hauptstadt, die übrigens über 10.000 Zuschauer life miterleben konnten. Da ging es richtig heiß her. Und diese Stimmung setzte sich auch am gestrigen ersten Wettkampftag fort, als es auch auf dem Wasser richtig rund ging. Nicht nur aus Essener Sicht stand dabei Max Hoff im Focus. Und er hatte bei seinen Rennen nicht nur die spektakuläre, an Drahtseilen befestigte und über der Strecke schwebende "Spidercam" vor Augen, sondern auch das Finale. Mit Siegen im Vorlauf und im Halbfinale ließ er es schon einmal anrollen und ist im WM-Endlauf am heutigen (Freitag) Nachmittag mit dabei. Da soll es dann auch bei ihm im Kampf um eine WM-Medaille so richtig abrocken. Doch die Konkurrenz ist nicht zu verachten, dass haben die Vorrennen gezeigt, insbesondere der Serbe Marko Tomicevic. Der fuhr zunächst dem Feld auf und davon und Max musste am Ende mächtig aufholen. "Der Serbe hat sich überraschend stark präsentiert, aber Max hat ihn niedergerungen. Ebenso stark zeigten sich in den anderen Halbfinals die Sieger Aleh Yurenia (Weißrussland), Eirik Veraas Larsen (Norwegen) und Adam van Koeverden (Kanada). Das wird ein ganz spannendes Ding. Schauen wir mal" , war auch Heimtrainer Robert Berger die Spannung anzumerken. Und wie groß der Druck schon in diesem Halbfinale war, zeigte sich, als Max im Ziel kurz die Faust ballte und den Daumen nach oben hielt. Er hatte diese Hürde übersprungen und steht nun im WM-Finale von Szeged. Da heißt es dann auch für alle Fans, Daumen drücken für Max Hoff im Kampf um eine WM-Medaille und auch eine Titelverteidigung. Bis dahin wird er von den Bundestrainern erst einmal zurückgezogen vor dem ganzen WM-Rummel, zumal am Vormittag auch noch der Vorlauf und evt. das Halbfinale im 1.000m-Viererkajak anstehen. "Es ist extrem heiß hier, es heißt nun auch für Max mit den Kräften zu haushalten. Noch fehlt bei ihm auch das ganz große Wassergefühl. Aber das Halbfinale lief schon besser als der Vorlauf" , so Bundestrainer Detlef Hofmann. Und wenn das bis morgen noch mal gesteigert wird, stehen die Chancen nicht schlecht, dass Max Hoff wieder den Daumen hochhalten kann. Vor ihrem ersten WM-Start stehen heute (Freitag) auch Tomasz Wylenzek und Stefan Holtz (Leipzig) im 1.000m-Zweiercanadier. Sie müssen Vorlauf und Halbfinale überstehen, um dann ebenfalls ins WM-Finale zu fahren, das dann am Samstag ansteht. Auch Eef Haaze hat im Einerkajak über 1.000m das WM-Finale erreicht. Im Zwischenlauf belegte die den zweiten Platz und ist nun am Freitag auch im Endlauf der besten neun 1.000m-Fahrerinnen dabei.

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Landesstützpunktleiter Kanurennsport, Disziplingruppentrainer der Kajak-Herren Leistungsklasse im Landes Kanu-Verband NRW, Leitender Vereinstrainer, Vereinstrainer der Kajak-Herren Leistungsklasse, Trainer bei der KGE seit 1993

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Landestrainer des Landes Kanu-Verband NRW, Disziplingruppen – und Vereinstrainer der Kajak-Herren Junioren im Landes Kanu-Verband NRW und der KGE, Trainer bei der KGE seit 2014.

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