Sonntag, 26 Januar 2020

Jonas Ems und Tomasz Wy-lenzek stellen Olympiaflotte vor(von Ute Freise)

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Zum Greifen nah waren gestern erstmals die Olympischen Spiele zumindest für Tomasz Wylenzek und Jonas Ems. Sie gehörten zu dem kleinen Kreis von Top-Athleten des Deutschen Kanu-Verbandes, die anlässlich der Düsseldorfer Messe "Boot 2012" vor den Augen von Verbandsfunktionären, Sponsoren und Medien die Olympia-Bootsflotte enthüllten. "Eine Überlegung war, wie schon bei den bislang erfolgreichsten Olympischen Spielen 1992 wieder in pinken Booten an den Start zu gehen. Doch diese Gestaltung fand nicht die ungeteilte Zustimmung der Rennmannschaft" , erläuterte am Rande Chef-Bundestrainer Reiner Kießler. Die nun vorgestellte Optik ist das Ergebnis der Mannschaftentscheidung und gefällt allen. "Dabei wollen wir mit einem pinken Streifen die Erfolgslinie weiterführen" , betonte Kießler mit einem Fingerzeit auf Olympia. Nachdem die Sportler bislang nur Papierentwürfe gesehen hatten, waren sie begeistert, erstmals Hand an das Olympiamaterial legen zu können. "Es ist ein Design, das auch mir gefällt. Und definitiv eine Rolle für die Motivation spielt, am Ende gar das eine oder andere Zehntel oder Hundertstel ausmachen kann. Erstmals das Boot in der Hand zu haben, löst schon ein Kribbeln aus" , war auch Jonas Ems die Anspannung anzumerken. Wie alle Olympiakandidaten möchte er in London auf jeden Fall dabei sein, muss aber zuvor noch die nationalen und internationalen Qualifikationen überstehen. "Im letzten Jahr lief es im 200m-Zweierkajak mit Ronald Rauhe schon ganz gut. Dieses Jahr soll es in London noch besser werden; dann wollen wir um eine Medaille kämpfen" , versicherte er. Auch Tomasz Wylenzek möchte bei Olympia in diesem Jahr dabei sein. Das wären dann seine dritten Olympischen Spiele. Und er legte gleich noch eins drauf. "Das erste Ziel ist natürlich London. Aber auch in vier Jahren möchte ich 2016 noch einmal bei Olympischen Spielen teilnehmen. Ich kann wohl ohne Kanu gar nicht leben. Und freue mich eigentlich jeden Morgen auf Aufstehen und Training." Anschließend stellte "Tomek" bei der "Boot 2012" seine Allround-Talent unter Beweis und lies mit Jonas Ems den Zweierkajak nicht nur zu Wasser, sondern legte zur Freude aller Zuschauer auch im Kajak gekonnte Paddelschläge hin. Seit den Olympischen Spielen in Barcelona kann der Deutsche Kanu-Verband auf die eindrucksvolle Bilanz von 23 Gold-, 11 Silber- und 11 Bronzemedaillen zurück blicken. Eine Bilanz, die DKV-Präsident Thomas Konietzko zu der mutigen, aber auch realistischen Prognose von "neun Medaillen, davon drei Goldenen" für London veranlasste.

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