Samstag, 26 September 2020

Weltcup-Sieg für Max Hoff

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Jetzt muss man mal schauen, was dieses Ergebnis international wert ist" , hatte Max Hoff bei der Verbandssichtung nach seinem souveränen 1.000m-Sieg kommentiert, bei dem er mit über fünf Sekunden Vorsprung vor der nationalen Konkurrenz gelegen hatte. Offensichtlich hatte sein nationaler Auftritt durchaus internationales Format, wie sein Ergebnis beim Weltcupauftakt in Szeged/Ungarn zeigt. Nur mit den sechs Ranglisten-Besten war der Deutsche Kanu-Verband zu ersten Weltcup der Saison nach Ungarn gereist, um eine erste internationale Standortbestimmung vornehmen zu können. Die optimal verlief für Max Hoff, den Bronzemedaillengewinner von London. Ohne Probleme hatte er die fünf Vorläufe der insgesamt 37 Starter über 1.000m überstanden und sich ins Finale gefahren. Dort setzte er sich mit beherzter und couragierter Fahrweise und Renneinteilung schon bei der 500m-Marke zur Streckenhalbzeit mit einer Bootslänge in Führung. Ein Vorsprung, den er bis ins Ziel auf gut zwei Sekunden ausbauen konnte. Einfach ein Rennen, wie aus dem Lehrbuch. Im Ziel dann zunächst der Blick von Max nach rechts und links; dann die geballte Faust. Ein immer sicheres Kennzeichen, dass er mit seiner Leistung zufrieden ist. Platz zwei in Szeged ging an den Vorjahres-5.000m-Europameister und Dauerkonkurrenten Aleh Yourenia aus Weißrussland. Wie schon häufig zu sehen, fuhren Max Hoff und Aleh Yourenia nach dem Ziel zueinander, um sich direkt und freundschaftlich zu einem tollen Rennen zu gratulieren. Dritten beim Weltcup-Finale wurde Rene Holten Poulsen aus Dänemark, der 1.000m-Vizeeuropameister des Vorjahres. "Ich habe schon im Vorlauf und Halbfinale gemerkt, dass es ganz gut werden könnte. Am Ende hat es vollauf gepasst. Somit bin ich natürlich vollauf zufrieden mit diesem Weltcup-auftakt" , gab anschließend ein entspannter Max Hoff telefonisch nach Essen durch. Schon am kommenden Wochenende steht für Max Hoff der nächste Weltcup in Racice/Tschechien an. Dann sind mit einer großen DKV-Nationalmannschaft mit Torben Fröse, Max Rendschmidt, Kai Spenner, Fabian Kux, David Schmude, Jonas Ems und Joshua Kröck weitere sieben KGE-Kanuten dabei. Der Weltcup in Racice ist für alle die erste Möglichkeit, sich für die Weltmeisterschaften in Duisburg zu qualifizieren.

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Landesstützpunktleiter Kanurennsport, Disziplingruppentrainer der Kajak-Herren Leistungsklasse im Landes Kanu-Verband NRW, Leitender Vereinstrainer, Vereinstrainer der Kajak-Herren Leistungsklasse, Trainer bei der KGE seit 1993

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Landestrainer des Landes Kanu-Verband NRW, Disziplingruppen – und Vereinstrainer der Kajak-Herren Junioren im Landes Kanu-Verband NRW und der KGE, Trainer bei der KGE seit 2014.

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Vereinstrainer der Schüler A, Trainer bei der KGE seit 2005

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