Mittwoch, 29 Januar 2020

Max Hoff für ersten Weltcup qualifiziert

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Mit heiß umkämpften Entscheidungen auf der ersten von zwei Verbandssichtungen hatten die bundesdeutschen Rennkanuten am vergangenen Wochenende die Wettkampfsaison 2014 eingeläutet. Und anders als in den Vorjahren konnten sich bei diesem Event die besten Sportler, d. h. die Sieger in Einerentscheidungen auf den Olympischen Strecken direkt für einen Start beim 1. Weltcup in Mailand (3./4. Mai) empfehlen, der zeitgleich zur zweiten nationalen Sichtung stattfindet. Und erhalten damit in Mailand schon die Möglichkeit, sich mit entsprechender Leistung auch vorzeitig für die EM-Mannschaft zu qualifizieren. "Wir werden die Besten beim Sichtungsauftakt mit dem Weltcupstart belohnen; Geschenke wird es jedoch nicht geben" , hatte Chef-Bundestrainer Reiner Kießler vor dem Auftakt erklärt. Das war im Fall von Max Hoff auch gar nicht angesagt. Denn der Champion des Vorjahres unterstrich einmal mehr seine Ausnahmestellung auf nationalem Parkett und siegte auf der Olympischen 1.000m-Strecke sowie im 2.000m-Zeitfahren unangefochten. Womit er sich nun die zweite Sichtung sparen kann und zeitgleich beim Weltcupauftakt in Mailand zu seinem ersten internationalen Einsatz kommt. Dass Max Hoff den Weltcup schon vor Augen hatte, machte er direkt nach erfolgreichem Sichtungsabschluss deutlich. "Mein Focus lag an diesem Wochenende schon auf dem ersten Weltcup. Die Grundlage passt. Und von meinem Leistungsniveau zu diesem frühen Zeitpunkt bin ich durchaus angetan. Schon der erste Weltcup dient wie die folgenden (Racice und Szeged) und auch die EM in Brandenburg letztendlich dem Aufbau auf das große Saisonziel, der WM in Moskau. In Mailand muss ich aber noch ein Schüppchen drauflegen gegenüber dem Wochenende; und dann werde ich versuchen, die anderen etwas zu ärgern" .

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