Sonntag, 28 November 2021

Internationale Regatten

Max Hoff und Max Rend-schmidt lösen Olympia-Ticket; auch Caroline Arft noch im Rennen

  • Kategorie: Internationale Regatten
  • Veröffentlicht: Dienstag, 18. Mai 2021 08:00
  • Geschrieben von Ute Freise

Beim Weltcup im ungarischen Szeged stand für die deutschen Renn-Kanuten die erste internationale Olympia-Qualifikation an. Mit positivem Ausgang für Max Hoff und Max Rendschmidt – sie haben die Vorgaben erfüllt und können für Tokio planen. Durchaus noch Chancen ausrechnen kann sich auch Caroline Arft.

War das ein Weltcup in Szeged! Dort, wo in der ungarischen Kanu-Hochburg üblicherweise eine gigantische Zuschauerkulisse für eine Atmosphäre der Extraklasse sorgt, bot sich Corona bedingt ohne Zuschauer ein fast schon trostloses Bild.

Dann aber war es insbesondere der Deutsche Kanu-Verband, der für extreme Aufhellung sorgte und zu glänzen vermochte. In sage und schreibe sechs von 12 möglichen olympischen Disziplinen gingen die Siege an die DKV-Aktiven, hinzu kamen eine Silber- und eine Bronzemedaille.

Vorbehaltlich der noch ausstehenden offiziellen Bestätigungen kann man da sagen, dass die ersten Olympia-Fahrkarten gelöst wurden.

Dies betrifft aus Essener Sicht in erster Linie Max Hoff und Max Rendschmidt – sie können definitiv für Tokio planen. Wie schon bei der WM 2019 bot die Wettkampfstrecke von Szeged eine tolle Plattform für sie. 2019 wurden beide dort in ihren Booten Weltmeister; nun lösten sie an gleicher Stelle ihre Olympia-Tickets. Und weiter im Rennen für Tokio sollte auch noch Caroline Arft sein.

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Heiße Rennen für KGE-Kajak-Herren um Olympia-Tickets

  • Kategorie: Internationale Regatten
  • Veröffentlicht: Sonntag, 16. Mai 2021 18:33
  • Geschrieben von Ute Freise

Das erste internationale Highlight des Jahres steht für die Kanuten von Freitag bis Sonntag an: der Weltcup im ungarischen Szeged. Und hier werden schon die ersten Olympia-Tickets vergeben. Mit dabei die drei KGE-Kajak-Herren Max Hoff, Max Rendschmidt und Tobias-Pascal Schultz. Ebenfalls am Start dann noch Caroline Arft.

Nach über einen Jahr internationaler Wettkampf-Abstinenz geht es für die deutschen Renn-Kanuten nun direkt ans Eingemachte. Beim von 40 Nationen und rund 700 Aktiven besuchten Weltcup in Szeged/Ungarn geht es für viele Nationen und auch den Deutschen Kanu-Verband um die Qualifikationen für die Olympischen Spiele in Tokio. In der ungarischen Kanu-Hochburg ist somit einmal mehr ein Wettkampf der Extraklasse zu erwarten, der an Spannung und Dramatik einiges zu bieten haben wird.

„Wir sind gut vorbereitet, aber wissen natürlich nicht so genau, wo wir stehen“, erklärte der leitende Bundestrainer Arndt Hanisch während des Vorbereitungs-Trainingslagers in Kienbaum kurz vor der Abreise nach Ungarn. „Anderthalb Jahre sind wir keine internationalen Rennen mehr gefahren. Daher schauen wir auf unsere eigenen Vergleichszeiten der letzten Jahre. Deswegen glaube ich, dass wir als Team Deutschland vorne mitfahren werden“.

Im Blickpunkt stehen wird in Szeged auf jeden Fall die Flotte der Kajak-Herren, derzeit das Aushängeschild des Deutschen Kanu-Verbandes und von DKV-Präsident Thomas Konietzko auch als „Disziplingruppe Sonnenschein“ bezeichnet, denn nirgendwo ist so eine nationale Leistungsdichte auf Weltklasse-Niveau zu finden. Und dieser Gruppe gehören mit Max Hoff, Max Rendschmidt und Tobias-Pascal Schultz gleich drei Aktive der KG Essen an. Sie konnten die schon schwere nationale Qualifikationshürde meistern und sich für den anstehenden Weltcup qualifizieren, wo sich die Möglichkeit bietet, sich über Szeged direkt nach Tokio zu fahren.

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Wechselbad der Gefühle geht für Caroline Arft weiter

  • Kategorie: Internationale Regatten
  • Veröffentlicht: Sonntag, 16. Mai 2021 18:29
  • Geschrieben von Ute Freise

Vor einem ganz entscheidenden Wettkampf stehen in dieser Woche die KGE-Kanuten. Da geht es um die Chancen auf eine Olympia-Teilnahme. Spannung ist schon im Vorfeld bei Caroline Arft angesagt.

Mehr Spannung geht wohl kaum, was die kommenden Tage für die Essener Kanuten zu bieten haben. Da steht von Freitag bis Sonntag der Weltcup im ungarischen Szeged auf dem Programm, bei dem die ersten Tickets für die Olympischen Spiele eingefahren werden können. Aber schon der Mittwoch und Donnerstag vor dem Weltcup hat es in sich, werden bei der „Olympischen Nachqualifikation auf europäischer Ebene“ doch die restlichen Quotenplätze für Tokio an die Nationen vergeben.

Und gerade diese beiden Tage dürfte Caroline Arft mehr als gespannt verfolgen, auch wenn sie aktiv nicht am Start ist. Das Wechselbad der Gefühle der vergangenen Monate geht für sie in die nächste Runde. Verbunden mit einem Daumendrücken für die Verbandspartnerinnen und gleichzeitig internen Konkurrentinnen. Caroline Arft war es, die 2019 mit im Vierer saß, der ebenfalls in Szeged bei den Weltmeisterschaften für den Verband die aktuellen vier von sechs Quoten- d. h. Startplätzen sechs einfuhr. Dann folgte im vergangenen Jahr der verletzungsbedingte Ausfall von Caro, aber auch die Verschiebung der Olympischen Spiele. Mit viel Energie und Fleiß wieder aufgebaut, ging es Anfang April für die KGEerin dann in die erste Verbandssichtung, die nach einem ersten guten Tag dann aber krankheitsbedingt abgebrochen werden musste. Eine wahrlich nicht optimale Ausgangsposition vor der zweiten Sichtung. Mit positivem Ausgang jedoch, denn Caroline Arft fuhr sich in das Nationalteam!

„Das letzte Jahr war schon wirklich nicht einfach, und die letzten Wochen waren für Caro Dauerdruck pur“, beschreibt Joaqin Delgado, Damentrainer am Essener Bundesstützpunkt, die Situation.

Doch das Wechselbad der Gefühle sollte weitergehen. Denn angesagt war direkt im Vorfeld des Vorbereitungs-Trainingslagers ein Ausscheidungsrennen zwischen Caroline Arft und Melanie Gebhardt (Leipzig) um einen Platz im Vierer beim Weltcup in Szeged; bei dem ja wie gesagt die ersten Olympia-Qualifikationen gesichert werden können. Letztendlich ein Rennen mit einem mehr als unglücklichen Ausgang für die Essenerin. Ganze 0,12 Sekunden betrug im Ziel der Rückstand zur Leipzigerin, die nun im Vierer sitzen wird.

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Erfolgreicher Saisonabschluss für KGE-Asse

  • Kategorie: Internationale Regatten
  • Veröffentlicht: Montag, 07. September 2020 19:46
  • Geschrieben von Ute Freise

Mehr als zufrieden kehrten die vier KGE-Asse vom Abschluss-Event des Deutschen Kanu-Verbandes aus München zurück

München: In einem waren sich alle Aktiven nach dem „Elite-Event“ zum Saisonabschluss einig: München war nach zwei harten Wochen des Trainingslagers in Kienbaum auf jeden Fall die Reise wert!

 Auf der Olympia-Regattastrecke von 1972 wurde vom erweiterten Olympia-Kader noch einmal viel gefordert; in den klassischen Disziplinen, aber zum Saisonabschluss und zum Spaß bzw. Motivation auch in so manchen Kategorien am Rande wie gemischten Booten und Staffeln.
„Es war zum Saisonende noch einmal ein harter, aber auch sehr schöner Wettkampf, von dem nicht nur ich positiv überrascht bin“, brachte Tobias-Pascal Schultz die Stimmung der zwei Münchner Tage auf den Punkt. Aufgegangen war offensichtlich die Planung des Verbandes, dem Elite-Kreis zum Abschluss noch einmal einen Wettkampf zu bieten mit einer Mischung aus klassischen olympischen Rennen und Wettkämpfen am Rande. „Und ich denke, wir haben das gut hinbekommen“, bilanzierte Dr. Jens Kahl, Sportdirektor des DKV am Ende.

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EM-Gold für KGE-Junior Ferdinand Dittmar

  • Kategorie: Internationale Regatten
  • Veröffentlicht: Dienstag, 23. Juli 2019 06:10
  • Geschrieben von Super User

Bei den in Racice/Tschechien stattfindenden Junioren- und U23-Europameisterschaft konnte sich KGE-Junior Ferdinand Dittmar über den Titel freuen, U23-Faherer Max Mikosch verpasste Bronze knapp

Happyend für KGE-Junior Ferdinand Dittmar! Bei den Junioren- und U23-Europameisterschaften in Racice/Tschechien wurde er gestern im 500m-Viererkajak Junioren-Europameister. Nach starker nationaler Sichtung mit Sprung ins Junioren-WM-Team war für ihn jeder internationale Einsatz vor einigen Wochen nach einer Blinddarm-OP erst einmal in weite Ferne gerückt, bis dann doch noch das medizinische O.K. für einen Wettkampfeinsatz kam. Und nun stand er bei der EM ganz oben auf dem Podest!

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Silbermedaille für Max Rend-schmidt mit Vierer; Bronze für Max Hoff im Einer;Caroline Arft vierte

  • Kategorie: Internationale Regatten
  • Veröffentlicht: Donnerstag, 27. Juni 2019 22:15
  • Geschrieben von Super User

Bei den European Games in Minsk gewann Max Rendschmidt mit dem 500m-Vierer die Silbermedaille; Max Hoff erkämpfte ich im 5.000m-Einer Bronze und Caroline Arft schrammt im Vierer knapp an Edelmetall vorbei

Einen Tag nach der sensationellen Gold-Fahrt von Max Hoff mit Jacob Schopf (Berlin) gab es bei den European Games in Minsk/Weißrussland die nächsten Medaillen für den Deutschen Kanu-Verband und auch die Essener Kanuten. Max Rendschmidt führte als Schlagmann den 500m-Vierer mit Ronald Rauhe (Potsdam), Tom Liebscher (Dresden) und Max Lemke (Mannheim) in einem mehr als spannenden Rennen zur Silbermedaille. Und Max Hoff sicherte sich auf der Langstrecke noch eine Bronzemedaille.

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Sieg bei Europaspielen und EM-Titel für Max Hoff und Jacob Schopf

  • Kategorie: Internationale Regatten
  • Veröffentlicht: Mittwoch, 26. Juni 2019 21:58
  • Geschrieben von Super User

Mit einem furiosen Rennen sicherten sich Max Hoff und Jacob Schopf den Sieg bei den European Games

Jubel in Minsk: Max Hoff und sein Berliner Partner Jacob Schopf gewannen gestern in der weißrussischen Hauptstadt bei den „European Games“ im Zweierkajak über 1.000m und sicherten sich damit zugleich den Titel des Europameisters.

„Auch wenn unser Fokus ganz klar auf die Weltmeisterschaften ausgerichtet ist, möchten wir in Minsk um eine Medaille fahren; und gewinnen wäre schon cool“, hatte Max Hoff noch kurz vor der Abreise zu den Europaspielen gesagt. Dass der 36-jährige nun tatsächlich mit dem erst 20-jährigen Berliner ganz oben auf dem Treppchen stand, dürfte auch für den Routinier mehr als cool gewesen sein. Denn der auf seinem privaten Account präsentierten Goldmedaille ist eine gehörige Portion Stolz zu entnehmen. Groß präsentiert in einer Hand, deren Schwielen zugleich die harte Trainingsarbeit hinter diesem Erfolg dokumentieren.

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KGE-Trio bei European Games in Minsk dabei

  • Kategorie: Internationale Regatten
  • Veröffentlicht: Montag, 24. Juni 2019 19:55
  • Geschrieben von Super User

Als Zwischenstation auf dem Weg zur WM Ende August in Ungarn stehen nun zunächst die „European Games“ in Minsk auf dem Programm

Aktuell richtet sich das Hauptaugenmerk in insgesamt 15 Sportarten auf die weißrussische Hauptstadt Minsk. Dort wurden bereits am Freitag die „European Games“ eröffnet. Nach Baku in Aserbaidschan 2015 gehen bei dieser zweiten Auflage der Europaspiele insgesamt rund 150 Athleten im Team Deutschland an den Start.

Mit dabei sind wie vor vier Jahren erneut auch die deutschen Rennkanuten; in ihren Reihen das Essener Trio Caroline Arft, Max Rendschmidt und Max Hoff. Für die Kanuten ist diese Veranstaltung des Europäischen Olympischen Komitees zugleich die diesjährige Europameisterschaft, allerdings reduziert auf die olympischen Disziplinen.

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Weltcup-Medaillenregen für KGE-Kanuten

  • Kategorie: Internationale Regatten
  • Veröffentlicht: Dienstag, 04. Juni 2019 21:39
  • Geschrieben von Super User

Mit Max Hoff, Max Rendschmidt, Tobias-Pascal Schultz und Caroline Arft kehrten gleich alle vier Essener Teilnehmer mit Medaillen vom Weltcup zurück und können damit für die WM planen

Duisburg: Ein passenderes Statement hätte Max Hoff vor Beginn des Kanu-Weltcups in Duisburg in einer Video-Botschaft nicht abgegeben können: „Es ist wieder soweit. Kommt alle zum Weltcup an die Wedau. Es wird heiße Wettkämpfe geben; macht einfach Party-Stimmung. Dann wird es für uns umso besser“.

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Hoff und Rendschmidt mit Weltcupsiegen; Schultz auf Silberrang

  • Kategorie: Internationale Regatten
  • Veröffentlicht: Dienstag, 28. Mai 2019 12:41
  • Geschrieben von Super User

Beim Weltcup in Posen/Polen lief es für Max Hoff, Max Rendschmidt und Tobias-Pascal Schultz blendend; Caroline Arft knapp auf Platz vier

Posen: Lief es am ersten Finaltag am Samstag noch nicht so rund für den Deutschen Kanu-Verband, so sah die Bilanz am gestrigen Sonntag doch schon deutlich besser aus. Und so richtig krachen ließen es die Essener Kajak-Herren. Den Auftakt machten im 1.000m-Zweier-Finale Max Hoff mit seinem für Posen neuen Berliner Partner Jacob Schopf und Tobias-Pascal Schultz mit dem Potsdamer Felix Frank. „Unabhängig von der internationalen Konkurrenz werden sich diese beiden Boote nichts schenken“, hatte KGE-Trainer Robert Berger am Malta-See von Posen vor dem Finale prognostiziert. Und er sollte Recht behalten. Direkt nebeneinander liegend lagen beide deutschen Zweier mit den Essener Schlagmännern Bootsspitze an Bootsspitze vorn. Bis sich bei Hälfte der Strecke Hoff-Schopf lösen konnten. Auf über zwei Sekunden bauten sie ihren Vorsprung aus und fuhren als Sieger über die Ziellinie – vor dem Zweitplatzierten Boot mit Schultz-Frank! Ein Doppelerfolg für den DKV war eingefahren!

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Max Hoff über 1.000m wieder eine Macht

  • Kategorie: Internationale Regatten
  • Veröffentlicht: Mittwoch, 13. März 2019 14:37
  • Geschrieben von Super User

Bei der ersten von zwei Verbandssichtungen konnten sich die KGE-Kanuten durchaus erfolgreich behaupten: allen voran wieder einmal Max Hoff. Zu den Gewinnern zählt auch Tobias-Pascal Schultz

Duisburg: „Es wird wie immer sein, wie jedes Jahr. Spannung liegt in der Luft. Und erstmals wieder unter Wettkampfbedingungen in den Startschuh zu fahren, treibt schon den Blutdruck in die Höhe“, hatte Herren-Trainer Robert Berger schon vor dem Saisonauftakt prognostiziert; der ersten von zwei nationalen Verbandssichtungen am vergangenen Wochenende.Dass er damit nicht nur die Sportler selbst, sondern auch die Trainer und Fans gemeint haben könnte, war nun an und auf der Duisburger Wedau deutlich zu spüren. Es ging direkt um viel! Alle legten sich mächtig ins Zeug, eine Empfehlung in Richtung Bundestrainer abzugeben, ein Zeichen in Richtung Konkurrenz zu setzen und sich eine gute Ausgangsposition für die zweite Sichtung in drei Wochen zu verschaffen.

Da gab es so manches nachrückendes Talent, das an die Tür klopfte, da gab es so manche Überraschung. Aber es gab auch eine große Konstante. Und die hieß einmal mehr Max Hoff. Der Routinier setzte sich einmal mehr im Einer über 1.000m durch und siegte am Ende sogar recht deutlich vor Tom Liebscher (Dresden) und Überraschungs-Dritten und Vereinspartner Tobias-Pascal Schultz!

„Muss das so weh tun“, war direkt im Ziel der erste Kommentar von Max Hoff zu hören. Er hatte alles gegeben im stark besetzten A-Finale und musste, wie alle anderen auch, kräftig durchatmen. „Aber im Ziel zweieinhalb Sekunden vor Tom Liebscher zu liegen, ist schon cool. Aber dass man sich nach dem langen Winter über 1.000m auf dem Wasser so vermöbeln kann, muss man auch erst wieder lernen. Und dies auf meine alten Tage. Für mich war es auf jeden Fall ein guter Saisonauftakt“, erklärte Max Hoff, noch völlig fertig, aber auch schon schmunzelnd am Steg. Auch wenn er am „Ende richtig blau war, war er auch richtig happy“ über diesen Sieg.

„Also, der Max Hoff ist schon eine Macht. Das war sehr beeindruckend, wie er die starken Jungen in die Schranken gewiesen hat. Das muss man erst einmal so machen“, gab es am Ende von KGE-Herrentrainer Robert Berger Lob und Anerkennung in einem.

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KGE-Asse stark auf Verbandssichtung - Hoff, Schultz und Rendschmidt punkten; Arft siegt im Sprinteiner, Gries dritter

  • Kategorie: Internationale Regatten
  • Veröffentlicht: Mittwoch, 13. März 2019 14:37
  • Geschrieben von Super User

Gleich mehrere Aktive der KG Essen sollten sich am Wochenende auf der abschließenden Verbandssichtung durch gute Leistungen in die Nationalmannschaften gefahren haben.

Duisburg: Es ging heiß er auf dem Wasser – und dies trotz kühler Temperaturen über der Duisburger Wedau. Die zweite und abschließende nationale Sichtung des Deutschen Kanu-Verbandes hielt am Wochenende, was sie versprach: äußerst packende Rennen im Kampf um die Nationalmannschaftsplätze. Mittendrin die Aktiven der KG Essen, die sich vor drei Wochen durchaus gute Ausgangspositionen verschafft hatten. Eine Halbzeitbilanz, die nun mit starken Leistungen untermauert wurden.

Allen voran waren es wieder einmal die Kajak-Herren Max Hoff, Max Rendschmidt und Tobias-Pascal Schultz, die auf breiter Basis zu überzeugen vermochten. Sie fuhren als geballtes Essener Trio in die A-Finals über 500m und 1.000m.

 Am Ende war es wieder einmal Max Hoff, der als erfolgreichster abschneiden konnte. Nach Platz sieben auf der ungewohnten kurzen 500m-Distanz kam er über 1.000m auf Platz drei ein. Hinter dem Doppelsieger Jacob Schopf aus Berlin und Lukas Reuschenbach (Oberhausen).

„Max hatte ja nach seinem klaren Sieg vor drei Wochen als einer von insgesamt drei deutschen Kanu-Assen die Qualifikationskriterien schon erfüllt und hätte gar nicht mehr starten brauchen. Aber er ist halt ein Wettkampftyp und ist aus dem Training an den Start gegangen“ erklärte KGE-Trainer Robert Berger. Zudem plagten den Vorzeigeathleten seit Tagen zunehmend Magen-Darm-Probleme, die nun im Rennen ihre Wirkung zeigten. Nachts einige Zeit im Bad verbringend, fehlten ihm im Kampf um den Sieg doch einige Körner. „Mir ging es nicht gut und ich hatte keine Chance, energisch einzugreifen“, so Hoff. Umso höher ist letztendlich die Leistung einzuschätzen.

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Drei KGE-Herren und Caroline Arft im Nationalteam

  • Kategorie: Internationale Regatten
  • Veröffentlicht: Mittwoch, 13. März 2019 14:37
  • Geschrieben von Super User

Der Trainerrat des Deutschen Kanu-Verbandes hat die Ergebnisse der beiden nationalen Sichtungen ausgewertet und die erweiterten Nationalmannschaften benannt, die nun in die internationalen Qualifikationen gehen.

Aus Essener Sicht gab es da bei den Nominierungen in der Leistungsklasse keine Überraschungen.

Mit Max Hoff, Max Rendschmidt und Tobias-Pascal stehen gleich drei Essener im 15-köpfigen Aufgebot der Kajak-Herren. Was das hinter Potsdam mit 5 Athleten das zweitstärkste Vereinsteam ausmacht. Max Hoff hatte sich ja schon vor drei Wochen qualifiziert; und Max Rendschmidt lieferte den geforderten Leistungsnachweis ab. Mit dem dritten Platz in der Mittelstrecken-Rangliste war auch die Berufung von Tobias-Pascal Schultz keine Frage!

Den Sprung in die Nationalmannschaft geschafft hat auch Caroline Arf. Speziell mit ihrem Sieg im 200m-Einer hatte sie sich empfohlen. Die Qualifikation verpasst hat jedoch Katharina Köther.

Nun bleibt abzuwarten, welche Bootsbesetzungen sich in der Vorbereitung auf den ersten internationalen Einsatz ergeben werden, den Weltcup in Posen/Polen vom 23.-26. Mai.

Unsere Trainer

Robert Berger

Landesstützpunktleiter Kanurennsport, Disziplingruppentrainer der Kajak-Herren Leistungsklasse im Landes Kanu-Verband NRW, Leitender Vereinstrainer, Vereinstrainer der Kajak-Herren Leistungsklasse, Trainer bei der KGE seit 1993

Mirko Wojdowski

Landestrainer des Landes Kanu-Verband NRW, Disziplingruppen – und Vereinstrainer der Kajak-Herren Junioren im Landes Kanu-Verband NRW und der KGE, Trainer bei der KGE seit 2014.

Joaquin Delgado

Disziplingruppentrainer der Kajak-Damen der Leistungsklasse im Landes Kanu-Verband NRW, Vereinstrainer der Damen Junioren- und Leistungsklasse, Übungsleiter der Vereins-Fitnessgruppe, Trainer bei der KG Essen seit 2012

Marcel Böhm

Vereinstrainer der Schüler A, Trainer bei der KGE seit 2005

Annika Gierig

Disziplingruppentrainerin der Schüler im Landes Kanu-Verband NRW, Leitung Talentzentrum, -sichtung und –förderung im Landesprogramm des Landes Kanu-Verband NRW, Erziehertrainerin am Sport- und Tanzinternat Essen, Koordinierende Vereinstrainerin der Schüler C & B, Anfänger Trainerin bei der KG Essen seit 2014

Anne Paeger

Schüler C-, B- und Anfängertrainerin seit 2011

Andreas Lamken

Schüler C-, B- und Anfängertrainer seit 2014

Sara Steinbrink

Schüler C-, B- und Anfängertrainerin seit 2017

Benedikt Steinbrink

Schüler C-, B- und Anfängertrainer seit 2019

Roisin Schmidt

Schüler C-, B- und Anfängertrainerin seit 2019

Felix Nitz

Schüler C-, B- und Anfängertrainer seit 2019

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