Mittwoch, 22 Januar 2020

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Champion des Jahres: Max Hoff

http://www.youtube.com/watch?v=38LeoS5jws8

Auch in diesem Jahr trafen sich deutsche Spitzensportler zum Gipfeltreffen der Top-Athleten. smart war dabei und stand bei der Wahl zum "Champion des Jahres 2011" als Partner zur Seite. Gewinner der Champion des Jahres Wahl und eines Smart electrics: MAX HOFF

Fotogalerie Tilburg Teil 1

Am vergangenen Wochenende war unsere Schülergruppe auf der Regatta in Tilburg. Fotos aus Tilburg(Teil1) ist nun unter "FOTOS" zu finden. Teil 2 wird in den nächsten Tagen folgen.

DKV-Auswahl belegt zweiten Platz bei den Olympic Hope Games in Bydgoszcz(www.kanu.de)

Mit durchweg guten Eindrücken und nachhaltigen Erlebnissen fuhren die 24 Nachwuchskanuten und Offiziellen des Deutschen Kanu-Verbandes (DKV) am 19.08. nach den drei Wettkampftagen bei den Olympic Hope Games im polnischen Bydgoszcz zurück in die heimatlichen Gefilde. Das war nicht nur dem erfolgreichen sportlichen Abscheiden der DKV-Auswahl geschuldet. "Von dem nach meiner Auffassung größten internationalen Jugendwettkampf im Kanu-Rennsport bin ich sehr beeindruckt" , räumte der vom KC Potsdam kommende und in Cottbus beheimatete 16-jährige Marius Radow ein. Die meisten der 15- bis 17-jährigen deutschen Nachwuchskanuten starteten erstmals im Trikot einer DKV-Auswahl und erlebten unmittelbar und persönlich das Flair eines internationalen Wettkampfes. Das hinterließ bei ihnen bleibende und nachhaltige Erinnerungen, zumal der polnische Verband eine reibungslos funktionierende Veranstaltung organisierte und die Gastfreundschaft nichts zu wünschen übrig ließ. Mit den Leistungen seiner Mannschaft zeigte sich DKV-Auswahltrainer Detlef Hummelt durchaus zufrieden. Immerhin belegte das deutsche Team in der Gesamtwertung mit 9 Gold-, 10 Silber- und 8 Bronzemedaillen sowie 388 Punkten hinter der äußerst leistungsstarken ungarischen Auswahl (26/ 23/ 20 Medaillen und 798 Punkte) den zweiten Rang. Auf dem dritten Platz in der Medaillenwertung folgte Dänemark (5/ 2/ 3), nach der Punkttabelle platzierte sich allerdings die polnische Auswahl (356 Punkte) auf Rang drei. "Wir konnten zwar einige richtige Könner in Bydgoszcz aufbieten, andererseits fehlte es uns jedoch an einer ausgeglichenen leistungsstarken Breite" , resümierte Hummelt nach Abschluss der Wettkämpfe. Das wird auch bei Betrachtung der Medaillenbilanz des DKV-Teams sichtbar, denn alle deutschen Siege gingen auf das Konto der Kajakfahrer. Davon achtmal im Herren- und einmal im Damenbereich. Ausgeglichener sah es dagegen auf den Silber- und Bronzerängen aus. Je 4 Silbermedaillen steuerten die männlichen Kajak- und Canadierfahrer zum Medaillenkonto bei und zweimal paddelten die weiblichen Kajakfahrerinnen zu Silber. Bronzemedaillen holten die Kajakdamen und -herren jeweils dreimal und die Canadierfahrer zweimal. Als erfolgreichste deutsche Medaillensammler erwiesen sich in den über 200m, 500m und 1000m ausgetragenen Rennen die Kajakfahrer Marius Radow (KC Potsdam mit je 3 x Gold und Silber), Karl Weise (BW Dresden, 3/ 0/ 1), Timo Haselau (KG Tegel, 3/ 0/ 0), Felix Landes (NSU Neckarsulm, 3/ 0/ 1), Max Lemke (WSV Mannheim-Sandhofen, 2/ 0/ 1), und Lutz Reuschenbach (TC Sterkade 69, 2/ 0/ 1). Bei den Kajakdamen erreichten Lisa Jahn (Köpenicker SC, 1/ 1/ 1) und Nina Krankemann (SC Magdeburg, 1/ 0/ 2) die beste persönliche Medaillenausbeute. Folgende DKV-Boote konnten sich in die Siegerlisten eintragen: 200m K1/ Herren JG 94 Timo Haselau K2/ Herren JG 94 Timo Haselau/ Felix Landes K4/ Herren JG 94-96 Timo Haselau/ Felix Landes/ Marius Radow/ Philipp Stüwe 500m K2/ Herren JG 95/ 96 Marius Radow/ Max Lemke K4/ Damen JG 94-96 Annabelle Bösing/ Nina Krankemann/ Maxi Auerbach/ Lisa Jahn 1000m K1/ Herren JG 96 Max Lemke K1/ Herren JG 94 Karl Weise K2/ Herren JG 94 Karl Weise/ Lutz Reuschenbach K4/ Herren JG 94-96 Marius Radow/ Felix Landes/ Karl Weise/ Lukas Reuschenbach Von Günter Welke

Termine für die Jahresabschlussfeiern geändert

Liebe Sportkameraden/innen, aus organisatorischen Gründen werden die Weihnachts-/Jahresabschlußfeiern für den Jugend- und Erwachsenenbereich entgegen der ersten Planung, um eine Woche nach hinten verlegt. Das heißt, dass die Jugendfeier am Samstag, den 17. 12. 2011 (?? Zeit) und die Feier der Erwachsenen am Sonntag, den 18. 12. 2011 um 11:00 Uhr beginnt. Die komplette Einladung erfolgt rechtzeitig.

Olympic Hope Games(Bydgoszcz)

Nach dem die Deutschen Meisterschaften nun vorbei sind geht es für einige der Medaillengewinner direkt weiter von München nach Bydgoszcz dort finden die Olympic Hope Games statt. Dort startet eine DKV-Auswahl (Junioren und Jugend) die als Olympiahoffnungen gelten, mit dabei u.a Annabelle Bösing. Wir wünschen dem gesamten DKV Tean viel Erfolg.........................................................................................................................................................................

DM Special

Auf dem Wasser sind dei Deutschen Meisterschaften schon vorbei, hier auf kg-essen.de fangen sie erst richtig an. Ab jetzt gibt es unter "FOTOS" 4 umfassende Fotoalben(insges.400 Fotos) die von Siegerehrungen über Rennen bis zu Heuschrecken ;) alles was in München passiert ist dokumentieren. VIELEN DANK AN THOMAS SPENNER DER UNS DIESE FOTOS ZUR VERFÜGUNG GESTELLT HAT. Außerdem sund nun die Zeitungsartikel und die dazu passenden Fotos von Ute Freise online. BITTE AUCH AUF SEITE 2 GUCKEN.

DM-Medaillenflut für KGE(von Ute Freise)

"Und vorne sehen wir bei den Herren wieder die gelben Trikots der KG Essen!" , brachte der Regattasprecher in seinem Life-Renn-Kommentar das Geschehen auf dem Wasser auf den Punkt. Auch bei den abschließenden Langstreckenentscheidungen der Deutschen Meisterschaften dominierten die Kajak-Herren. Alle drei möglichen Titel gingen an die KGE: Max Hoff siegte im 5.000m-Einerkajak vor Zweier-Olympiasieger Andreas Ihle (Magdeburg); Torben Fröse und David Schmude im Zweier und Kai Spenner mit Niklas und Fabian Kux sowie Norman Zahm im Vierer. Taktisch gut gefahren, hatte sich dieses Quartett schon in der ersten Wende vom Feld gelöst und einen sicheren Sieg nach Hause gefahren. Das Nachsehen hatte wie schon über 1.000m das starke Berliner Boot. Wie über 1.000m somit eine erfolgreiche Titelverteidigung. Zudem gab Anna Kowald im 5000m-NRW-Zweier der Juniorinnen mit Jasmin Thomälen (Oberhausen) noch einmal alles und gewann ebenfalls DM-Gold. "Auf der Strecke sind wir einen langen Schlag bei hohem Tempo gefahren und haben auf den letzten 200m dann nur noch geballert" , beschrieb Anna nach dem Rennen den packenden Kampf um den Titel, bei dem sie am Ende die größten Kraftreserven hatte. Zudem saßen mit Matthias Ott und Tobias Pascal Schulz zwei KGEer im NRW-Jugendvierer, der Vizemeister wurde. Und auf dem Bronzeplatz fuhr im Dameneiner Friederike Leue ein. Am Ende der "Münchner Woche" konnten die Aktiven und Trainer der KG Essen so auf eine Meisterschaft zurückblicken, die viele sportliche Höhepunkte zu bieten hatte, was nachfolgende Zahlen untermauern: Insgesamt gewannen die KGEer 12 DM-Titel, 11 Vizemeisterschaften und 9 Bronzemedaillen; eine überzeugende Medaillenausbeute bei insgesamt 55 Finalteilnahmen. Erfolgreichster Essener Teilnehmer war mit fünf Meisterschaften Weltmeister Max Hoff, der ein Riesenpensum absolvierte und trotz der langen und harten Saison bestens gelaunt Titel um Titel einfuhr und offensichtlich Riesenspaß an den Mannschaftbooten hatte. Überhaupt die KGE-Herren: bei allen möglichen 10 DM-Finals standen sie 8 mal ganz oben auf dem Treppchen und 2 Mal auf dem Silberplatz zuzüglich vier weiterer Medaillenplätze- überzeugender ging es nicht. Und so richtig abräumen konnte auch Juniorin Anna Kowald: nach 7 Starts hatte sie am Ende zwei Titel, drei Vizemeisterschaften und eine Bronzemedaille im Gepäck! "Olympic Hope Games, ich komme" , konnte die Jugendliche Annabelle Bösing am Ende nochmals jubeln. Platz 1 im 200m-Einer sowie Rang 3 über 500m sicherten ihr die Teilnahme an diesem internationalen Wettkampf für den Deutschen Kanu-Verband. "Diese Mannschaft hat viel Freude bereitet: mit ihren Leistungen und dem tollen Mannschaftgefüge" , betonte Club-Manager Heino Terporten und gab die telefonischen Glückwünsche vom Vorsitzenden Dr. Bernhard Görgens an alle Aktiven und Trainer weiter. Die übrigen Finalplätze: Herren-Einer 500m: 5. Torben Fröse, 6. David Schmude, 8. Jan Schäfer, 9. Fabian Kux; Zweier 500m: 5. F. Kux-Schmude, 6. Spenner-N. Kux; 200m: 8. Schäfer-Hoff; 1.000m: 8. Zahm, 9. Berberich (NRW); 5.000m: 4. Krost-Wölfel; Vierer 200m: 4. Schäfer-Schmude-Wölfel (NRW); Canadier-Zweier und Vierer: 4. Und 5. Tomasz Wylenzek; Junioren: Einer 5.000m: 4. Alec Virneburg; Vierer 200m: 5. Virneburg, 8. Filipp (NRW); 1.000m: 8. Virneburg (NRW); Juniorinnen Einer 500m: 4. Kowald; männl. Jugend: Zweier 5.000m: 6. Heep-Neu; 500m: 8. Schulz, 9. Ott (NRW); Schülerinnen 500m und 2.000m: 7. Und 6. Von Döhren-Reineck-Hellwig-Höhmann Foto:

Titelsammlung für KGE-Herren; Kowald Meisterin im Einer; Bö-sing im Mehrkampf( von Ute Freise)

München: Besser hätte die Dramaturgie bei den Deutschen Kanurennsport-Meisterschaften für die KGEer in München nicht sein können. Dem "silbernen" Freitag mit fünf Vizemeisterschaften folgte der "goldene" Samstag mit sechs Titelgewinnen, der noch ergänzt wurde mit weiteren vier Silber- und sieben Bronzemedaillen! Insgesamt fischten die Essener Kanuten bei den 200m, 500m- und 1.000m-Finals vorbehaltlich der noch ausstehenden Langstreckenentscheidungen 7 Titel, 9 Vizemeisterschaften und 7 Bronzemedaillen aus der Olympiastrecke von Oberschleißheim. Und hinzuzurechnen sind noch der 1.000m-Einertitel von Max Hoff sowie die Silbermedaille von Jonas Ems und die Bronzemedaille von Tomasz Wylenzek, die schon im Rahmen der zweiten Sichtung im Mai errungen wurden. Eine Bank waren in München einmal mehr die KGE-Kajakherren, die in breiter Front überzeugen konnten. Für einen optimalen und goldenen Auftakt hatten Jonas Ems und Joshua Kröck im 200m-Zweierkajak gesorgt. Mit Bestzeit ins Finale gegangen, wurden sie ihrer Favoritenrolle vollauf gerecht und siegten mit einem großen Vorsprung von einer Bootslänge (!) vor Ronald Rauhe und Tim Wieskötter (Potsdam). "Dass wir gewinnen können, hatte ich schon gehofft. Aber nicht so deutlich. Es war ein supergeiles Rennen" , freute sich Schlagmann Ems. Und nur wenig später führte er auch den 200m-Vierer mit Joshua Kröck, Matthias Krost und Max Hoff zum Sieg. "Ich und Deutscher 200m-Meister; das ist schon krass. Danke Jonas, dass du mich so gezogen hast" , gab 1.000m-Weltmeister Max Hoff lachend sein Lob an Schlagmann Jonas Ems. Und der gab seinen Dank zurück mit den Worten "Gut gemacht Jungs. Da kam viel Druck von hinten" . "Hut ab; das ist ein starkes Ding" , kommentierte Stunden später der Regattasprecher den Ausgang des Finals im 1.000m-Zweierkajak der Herren. Hier fuhren Schlagmann Torben Fröse und Max Hoff einen ungefährdeten Sieg nach Hause. War mit ihrem Titelgewinn schon zu rechnen gewesen, so überraschten auf dem Silberplatz David Schmude und Fabian Kux und als Dritte Kai Spenner und Niklas Kux. Jubel bei den sechs KGE-Herren auf der Ziellinie und bei der Siegerehrung, die “wie es mancher Zuschauer vermerkte- einer Vereinsmeisterschaft glich. Ein weiteres Highlight folgte anschließend im 1.000m-Viererkajak der Herren, bei dem ganz klar das Berliner Boot mit drei WM-Teilnehmern favorisiert war und auf der Strecke auch schon deutlich vorne lag. Aber Torben Fröse, David Schmude, Kai Spenner und Max Hoff legten eine zweite Streckenhälfte wie aus dem Lehrbuch hin und schoben sich Meter um Meter an die Berliner heran und auch vorbei. Riesenjubel im Ziel bei dem siegreichen KGE-Quartett. "Das wir noch so aufkommen; stark. Mit diesem Sieg hätte ich am wenigsten gerechnet" , war Torben Fröse begeistert von der eigenen Leistung und kassierte erst einmal eine überschwängliche Umarmung von Trainer Robert Berger. Bronze ging noch an KGE II mit Jan Schäfer, Fabian und Niklas Kux sowie Normen Zahm. Zuvor schon waren Torben Fröse und Max Hoff hinter Rauhe-Wieskötter schon Vizemeister im 500m-Zweier geworden. Nach dem Gewinn der Bronzemedaille im 200m-Einer bei den Junioren-Weltmeister-schaften untermauerte Anna Kowald auch bei der DM ihre Sprintqualitäten und wurde Deutsche 200m-Meisterin. Ferner gab es noch Silbermedaillen für die 17-jährige im 500m-Zweier mit Hanna Schönrath (Hamm) und im 200m-NRW-Vierer. Annabelle Bösing hatte ja schon am Donnerstag den 200m-Einer für sich entschieden und wurde nun auch noch “nach Addition aller Disziplinen“ Siegerin im Jugend-Mehrkampf! Stark auch ihre Leistung im 500m-Einer: hier wurde sie Dritte; ebenso wie im 500m-NRW-Zweier. Am Ende strahlte auch der Jugendliche Matthias Ott. Nach einem optimalen Rennen im 1.000m-Einer wurde er mit Silber belohnt; und im ungeliebten Mehrkampf konnte er sich über Bronze freuen. Mit mindestens einer Medaille nach Hause fahren wollte Eef Haaze. Am Ende gab es die Vizemeisterschaft für sie im 1.000m-NRW-Zweier und im 1.000m-Einer, bei dem zudem Friederike Leue Bronze gewann. Und nach Silber im 500m-Einer saß Tomasz Wylenzek noch mit im Bronze-Vierercanadier von NRW. "Mensch, was haben wir heute einen Lauf gehabt" , kommentierte am Ende dieses Finaltages ein entspannter Trainer Robert Berger zu seinen Trainerkollegen Arndt Hanisch, Christoph Steinkamp und Martin Mieke. Auch sie haben in der Saison eine tolle Arbeit geleistet und maßgeblichen Anteil an diesem Erfolg.

DM-Silber für Max Hoff und Tomasz Wylenzek

München: Die ersten Finals liegen bei den 90. Deutschen Kanurennsport-Meisterschaften hinter den deutschen Kanuten und somit auch hinter den Aktiven der KG Essen. Denn gestern standen die ersten 500m-Endläufe an. Und dabei schlugen sich die Aktiven der KG Essen mehr als achtbar. Nachdem am Donnerstag die Jugendliche Annabelle Bösing für einen goldenen Auftakt gesorgt hatte, gab es nun durch Max Hoff und Tomasz Wylenzek Silber; sie wurden im Einerkajak bzw. Einercanadier Deutsche Vizemeister. Beide 1.000m-Weltmeister unterstrichen damit ihr Leistungsvermögen auch auf der kurzen Distanz. "Mensch, schon wieder ein Berliner vor mir" , bemerkte Max Hoff lachend am Anlegesteg mit Rückblick auf das Vorjahr, als Norman Bröckel vor ihm im Ziel war. Dieses Jahr war es der Berliner Marcus Groß, der schneller war. "Aber Marcus, dir gönn ich es" , ergänzte Max vor dem Hintergrund, dass es Marcus Groß war, der bei der WM als Viererschlagmann krank ausfiel. Und schon im nächsten Finale fuhr Tomasz Wylenzek im 500m-Einercanadier ebenfalls auf den Silberplatz. Hinter dem deutschen Einerfahrer Sebastian Brendel (Potsdam) auch für ihn ein Superergebnis.

KGE-Asse greifen nach DM-Medaillen: erstes DM-Gold für Annabelle Bösing(von Ute Freise)

Foto: Jubel bei Annabelle Bösing: in einem packenden 200m-Finale wurde die Deutsche Jugendmeisterin Foto: Ute Freise KGE-Asse greifen nach DM-Medaillen: erstes DM-Gold für Annabelle Bösing München: Die 90. Deutschen Kanurennsport-Meisterschaften sind in der ganz heißen Phase, denn nach den ersten Finals im Jugendbereich am späten gestrigen Nachmittag stehen nun die Finals in der Junioren- bzw. Leistungsklasse an. Und schon gestern gab es direkt Grund zum Jubeln. Im ersten Finale mit Essener Beteiligung gab es den ersten DM-Titel für die KG Essen. Annabelle Bösing siegte im 200m-Einerkajak der weiblichen Jugend. Vom Start an hatte sich die 16-jährige in Führung gesetzt und diese Position nicht mehr hergegeben. Bis ins Ziel wurde um jeden Zentimeter gekämpft und alles gegeben, was die Kenterung der neben ihr liegenden Konkurrenz belegt. Doch schon seit Mittwoch ging es spannend zu auf der Olympiastrecke von 1972 in München Oberschleißheim. Die Aktiven der über 100 Vereine haben alles gegeben, um sich für die Finals zu qualifizieren. Dies um so mehr, da die ersten Wettkampftage geprägt waren von ungünstigen Wetterbedingungen wie Kälte, Wind und Sturmböen mit teilweise hohen Wellen. "Aber so ein Wasser kennen wir ja zu genüge vom Baldeneysee" , lies sich unter anderem Junioren-Vierer-Weltmeisterin Anna Kowald von diesen Bedingungen nicht beirren und zog auf ihrer Spezialdisziplin im 200m-Einerkajak souverän in den Endlauf ein. Vorbehaltlich der heute Vormittag noch anstehenden Qualifikationsrennen sind auch die KGE-Herren bereist mehrfach in den Finals vertreten. Mit einer klaren Bestzeit in den Vorläufen der 200m-Zweier dürften nun Jonas Ems und Joshua Kröck zu den Mitfavouriten zählen; mitmischen wollen ferner auch Jan Schäfer und Max Hoff auf dieser Strecke. Und über 1.000m sind sogar gleich vier KGE-Herren-Zweierkajaks vertreten: Torben Fröse mit Max Hoff, Kai Spenner mit Niklas Kux, David Schmude mit Fabian Kux und Benno Berberich in einem NRW-Boot. Und auch in den 200m- und 1.000m-Viererfinals stehen die KGE-Herren. Und sollten die noch auf dem Plan stehenden Zwischenläufe überstanden werden, dürften auch im 500m-Einer und Zweier gleich mehrere KGE-Herren vertreten sein. Im Canadierbereich ist es dann Tomasz Wylenzek, der über 500m im Einer und im Zweier mit Stefan Breuing (Bochum) angreifen möchte. Für das Finale im 1.000m-Einer am Samstag haben sich ferner Friederike Leue und Eef Haaze qualifiziert.

Keine Pause für Kanu-Asse: DM in München (aus "Sueddeutsche Zeitung")

München (dpa) - Die Wettkampftour der deutschen Rennsport-Asse geht weiter. Nach Weltmeisterschaften und Olympiatest stehen bis zum Sonntag in Oberschleißheim die deutschen Kanu-Meisterschaften an. Nach ihren Podestplätzen bei den vorolympischen Wettbewerben am Wochenende in London haben der deutsche Rekordmeister Ronald Rauhe, Sebastian Brendel (beide Potsdam), Max Hoff, Jonas Ems und Tomasz Wylenzek (alle Essen), Tina Dietze, Stefan Holtz (beide Leipzig), Martin Hollstein (Neubrandenburg) und Andreas Ihle (Magdeburg) ihre ersten Starts an diesem Mittwoch. Erstmals finden nach Verbandsangaben am Samstag auch deutsche Meisterschaften im Paracanoeing (Kanu-Behindertensport) statt. Zu diesem Anlass werden im feierlichen Rahmen Oliver Bungers, Präsident des Bayerischen Kanu-Verbandes (BKV), und Hartmut Courvoisier, Präsident des Behinderten- und Rehabilitations-Sportverbandes Bayern (BVS), eine Kooperationsvereinbarung zwischen beiden Verbänden unterzeichnen. Der Freistaat Bayern ist das erste deutsche Bundesland, in dem eine solche Kooperation besiegelt wird. © sueddeutsche.de - erschienen am 06.09.2011 um 12:31 Uhr

Die Wettkampftage in München

EIN AUSFÜHRLICHES PROGRAMM SOWIE ERGEBMISSE FINDET IHR AUF DER SEITE DES KANU-REGATTAVEREINS MÜNCHEN(SIEHE "LINK") ÜBER AUS KGE-SICHT WICHTIGE ERGEBNISSE WERDET IH HIER INFORMIERT.

Eröffnet werden die nationalen Titelkämpfe bereits am Dienstag mit den Mehrkampf-Disziplinen der 13- bis 16-jährigen Athleten. Am Freitag, den 9. September, werden ab 14.30 Uhr die ersten Finalrennen über 1000 und über 500m ausgetragen. Am Samstag, den 10. September, gehen ab 9.30 Uhr bis Mittag zunächst die Finals über 200m über die Bühne, ab 14.30 Uhr schließen sich dann weitere Finalrennen über 1000 und über 500m an. Am Sonntag, den 11. September, bilden von 9.00 bis 13.30 Uhr die Rennen über die Langstrecke den Abschluss der 90. Deutschen Kanu-Rennsport-Meisterschaften. Außerdem ist bei den Meisterschaften auch für ein attraktives Rahmenprogramm insbesondere für die Nachwuchs-Rennkanuten gesorgt. So stellen sich z. B. bei einem Sportlertalk am Donnerstag, den 8. September, um 20 Uhr im Zelt an den Bootshallen die Asse des Nationalteams den Fragen der jungen Sportler und am Freitag werden im Rahmen einer Autogrammstunde die Top-Athleten des DKV erneut stark gefragt sein. Quelle: Kanu.de (DKV)

Kanu: In der Ruhe liegt die Kraft(von Ute Freise)

"Ein super Ergebnis. Kurz und knapp fasste Reiner Kießler, Chef-Bundestrainer des Deutschen Kanuverbandes, die Leistungen der deutschen Kanuten bei den vorolympischen Wettkämpfen in Eton-Dorney (GB) zusammen. Mit viermal Gold sowie je einmal Silber und Bronze erwies sich die DKV-Mannschaft als erfolgreichstes Team vor Kanada und Schweden. Was nicht von vornherein einzukalkulieren war, denn immerhin waren die meisten der frischgebackenen Weltmeister und WM-Medaillengewinner von Szeged/Ungarn auch in Eton am Start. Zu der deutschen Erfolgsbilanz trugen die drei Essener Max Hoff, Tomasz Wylenzek und Jonas Ems maßgeblich bei. Drei der vier DKV-Siege gingen auf das Konto von Max Hoff im 1000m-Einerkajak, Tomasz Wylenzek im 1000m-Zweiercanadier und Jonas Ems im 200m-Zweierkajak. Und dabei war Max Hoff stark verschnupft und somit nicht in Bestform in den vorolympischen Wettkampf und das Finale gegangen. "Dann habe ich dieses Mal die Flucht nach vorne angetreten und bin wie der Teufel losgefahren" , ließ Max Hoff das Rennen später Revue passieren. Mit dem Weltmeister von Szeged, Adam von Koeverden (Kanada) lieferte er sich einen packenden Zweikampf, immer knapp im Führung liegend. "Auch wenn es am Ende ganz knapp wurde, ich habe den Vorsprung ins Ziel gerettet und bin super happy" , gab Hoff glücklich über seine WM-Revanche telefonisch nach Essen durch. Auf Rang drei kam der Däne Poulsen ein. // // // // Nur wenig später war es dann Tomasz Wylenzek, der durchklingelte. "Wir haben wieder gewonnen" . Wie schon bei der Weltmeisterschaft in Szeged war ihm mit Partner Stefan Holtz (Leipzig) ein perfektes Rennen gelungen, bei dem sie im Ziel vor den WM-Dritten Dumitrescu/Mihalachi aus Rumänien und den weißrussischen Olympiasiegern von Peking, Bahdanovich/Bahdanovich, lagen. Lob gab es nach diesem Sieg auch von Canadier-Bundestrainer Kay Vesely: "Wie bei der WM sind sie immer vorne mitgefahren, um dann im Endspurt alles klar zu machen. Beide haben eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass der WM-Erfolg keine Eintagsfliege war" . Und schließlich hatte auch Jonas Ems allen Grund zu jubeln. Auch er stand mit Partner Ronald Rauhe im 200m-Zweierkajak ganz oben auf dem Treppchen. "Mensch, es geht doch. Es war heute ein perfekter Lauf. Wir sind wohl auch mit der optimalen Ruhe der vergangenen Tage bestens ausgeruht in dieses Finale gegangen. Und dann hat es vom ersten Start an gesessen." Eine Einschätzung, die Reiner Kießler voll bestätigte: "Jonas und Ronald haben sich vom Start an in Führung gesetzt und diese Position nicht mehr abgegeben. Das war eine ganz starke Vorstellung" .

Deutsche Meisterschaft München

Jetzt hat der September begonnen und mit ihm das Saisonfinale für die KG Essen ab morgen geht es für die Essener Sportler die sich in Köln qualifiziert haben nach München zur Deutschen Meisterschaft.

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Unsere Trainer

Robert Berger

Landesstützpunktleiter Kanurennsport, Disziplingruppentrainer der Kajak-Herren LK im Landes Kanu-Verband NRW, Leitender Vereinstrainer, Vereinstrainer der Kajak-Herren LK, Trainer bei der KGE seit 1993

Christoph Steinkamp

Bundesnachwuchstrainer, Disziplingruppentrainer der Kajak-Herren Junioren im DKV und der Kajak-Damen im LKV, Leitung Talentzentrum, –sichtung und –förderung im Landesprogramm des LKV-NW, Vereinstrainer der Kajak-Damen LK, Trainer bei der KGE seit 2004

Mirko Wojdowski

Landestrainer des LKV-NRW, Disziplingruppen – und Vereinstrainer der Kajak-Herren Junioren im LKV und der KGE, Trainer bei der KGE seit 2014

Joaquin Delgado

• Disziplingruppentrainer der Kajak-Damen Junioren im LKV-NRW und Vereinstrainer der Kajak-männlichen Jugend, Trainer bei der KGE seit 2012

Marcel Böhm

Vereinstrainer der Schüler A, Trainer bei der KGE seit 2005

Annika Gierig

Disziplingruppentrainerin der Schüler im LKV-NRW, Erziehertrainerin am Sport- und Tanzinternat Essen, Koordinierende Vereinstrainerin der Schüler C & B und Anfänger

Anne Paeger

Schüler C-, B- und Anfängertrainerin seit 2011

Leonie Neu

Schüler C-, B- und Anfängertrainerin seit 2015

Andreas Lamken

Schüler C-, B- und Anfängertrainer seit 2014

Sara Sabeti

Schüler C-, B- und Anfängertrainerin seit 2017

Sina Schrader

Duale Studentin beim DKV, zur Trainerausbildung seit 2018 bei der KGE, Derzeitig im Bereich Schüler A und Jugend tätig, sowie bei der Talentsichtung und Aushilfe bei den Schüler B

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